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By Joachim Liesenfeld, Martin Gersch

Herausgeberband zur Technologie und zu Dienstleistungen im demografischen Wandel und ihre wirtschaftlichen Grundfragen und Geschäftsmodelle.

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Dieser Festpreis ist für jedes gemietete System zu entrichten. So haben die Krankenkassen ein geringeres Risiko gegenüber einem Kauf der Systeme sowie eine geringere Eintrittshürde zur Nutzung von MeDiNa. Eine zweite Einkommensquelle stellen die VAS-Leistungen dar. Der Inhaltslieferant (VAS-Provider) muss einen bestimmten Beitrag an den Medical Service Provider zahlen, um auf der Homebox des jeweiligen Patienten platziert zu werden. Damit der Patient nicht überfordert wird, ist die Anzahl der auf der Homebox angezeigten Dienstleistungen je Bildschirmseite beschränkt.

Dieser nimmt auftauchende Fragen und Probleme entgegen, löst sie entweder schnellstmöglich oder leitet sie bei Defekten (z. B. beschädigte Hardware) an die Rotationslogistik weiter. Beim MeDiNa-Geschäftsmodell übernimmt der Medical Service Provider selbst folgende Schlüsselaktivitäten: Marketing und Vertrieb, Patientenmanagement, Management der Key-Partner sowie der VAS-Plattform und Montage bzw. Weiterentwicklung der Homebox. 3 Ertragsmechanik In der Kategorie Ertragsmechanik wird beschrieben, wie Erlöse mit dem Geschäftssystem erzielt werden können.

Der Patient darf nie das Gefühl bekommen, dass seine Daten für Marketingzwecke missbraucht werden könnten. Dies ist der 42 Boris Ansorge / Daniel Dünnebacke / Jan Henrik Dornberg / Azadeh Amini Grund, warum VAS-Provider keinen Zugriff auf die Patientendaten haben sollten. Eine weitere Ressource stellt das Humankapital des Medical Service Providers sowie der Schlüsselpartner dar. Der Begriff des Humankapitals umfasst dabei die individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen eines Mitarbeiters, die für die Produktion von Gütern und Dienstleistungen zur Verfügung stehen (Edvinsson, Brünig 2000; Neumann 2007).

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